Hallo zusammen,
mag sein, daß der Baumsaft die Meisen angezogen hat. So noch nicht beobachtet, sehr wohl von Insekten.
Karin + Wolfgang
Hallo zusammen,
mag sein, daß der Baumsaft die Meisen angezogen hat. So noch nicht beobachtet, sehr wohl von Insekten.
Karin + Wolfgang
Moin,
am Rundweg, beim Dreckmoor, posierte minutenlang ein Raubwürger.
Die Gänsesäger sind nach der Eiszeit wohl wieder vollzählig
zurückgekommen. An der Uferpromenade war ein Weibchen aggressiv hinter
Männchen her.
Sonst gab es noch reichlich Stockenten und Großmöwen.
und tschüß, det
Hallo zusammen,
konnten am 29.1. einen Bussard mit ‚Schnabelverformung‘ sichten [Vergleichsfoto 1 v. 10.01.]. Wahrscheinlich hat er Probleme bei der Normalstellung. Um ein Wundscheuern zu vermeiden sitzt er in Ruhestellung mit ‚abgedrehten‘ Kopf.
Gute Beobachtungen
Karin und Wolfgang
19.01.2019 Steinhude Promenade, nichts los (immer aus Fotografensicht). Nach einer Stunde zur Badeinsel, das selbe. Am Hagenburger Kanal genauso. Weiter zur Weser, Windheim, nichts los. Heimsen, viele Reiherenten und Schellenten, weit weg. Schlüsselburg, das Wehr ist geöffnet, nur ein paar Kormorane zwei Gänsesäger. Weiter Richtung Hävern, bei Strahle ein Zwergschwan zwischen ca. 50 Höckerschwänen. Dann ein tolles Schauspiel bei Hävern an einem Kiesteich. Hier halten sich unter anderm ca. 30 Silberreiher auf und über 100 Kormorane. Plötzlich fliegen die meisten Silberreiher in eine Bucht den Kiesteiches. Dann sehe ich warum. Von links kommen Kormorane, die im Verbund jagen und die Fische vor sich her in die Bucht treiben, hier warten jetzt die Silberreiher um sich an dem „Geschenk“ zu bedienen.
MfG
Wilhelm Plötz
Hallo zusammen,
da freut man sich doch – eine Schwarzkopfmöwe, die Jörg Hadasch und ich am 8.06.2000 mit dem Farbring C9E markiert hatten, ist wieder gemeldet worden, aus Frankreich. Die beiden Beobachtungen von zwei Meldern stammen aus dem letzten Sommer vom 13. und 17.08. und gelangen am Boulogne sur Mer, Pas-de-Calais und in der Nähe. Das liegt 554 km entfernt vom Beringungsort (Stolzenau). Der Vogel war gesund!
Zur Erinnerung: Als unser nun volljähriger Vogel aus dem Ei schlüpfte lief (nach der Jahrtausendwende) gerade die EXPO in Hannover. „Damals“ haben wir die Brötchen für das gemeinsame Frühstück nach der Beringungsaktion noch mit DM (Deutsche Mark) bezahlt. Smartphones und Facebook waren noch unbekannt (und die Welt war deswegen nicht schlechter).
Nochmal zu der Schwarzkopfmöwe: Sie lebt hoffentlich noch lange weiter, seit 2000 liegen uns ca. 60 Rückmeldungen vor.
Beste Grüße, Thomas Brandt
Meerbruchswiesen – Winzlar bis Nordbachbrücke – 12:20 – 16:40 Uhr
***************************************************************
Graugans > 220
Blässgans > 785
Saatgans ~ 150 nach W ziehend
Weißwangengans 8
Silberreiher 2
Seeadler 1 ad.
Kranich 9 (6 + 3) bei der Nahrungssuche
Bachstelze 1
Schwanzmeise 7 (6 streifenköpfige und 1 weißköpfige)
– Möglicherweise handelt es sich bei der weißköpfigen Schwanzmeise um ein Ex. der Rasse caudatus aus Nordosteuropa
„Krähenvögel“ > 1.500 gegen 16:30 Uhr bei Winzlar in den Wiesen bei der Nahrungssuche („Abendbrot“).
– Von der Akustik her überwiegend Saatkrähen, aber auch sehr viel Rabenkrähen und mindestens 100 Dohlen. Vermutlich Zwischenstopp auf dem Weg zum Schlafplatz.
Raubwürger 2 (je 1x Dreckmoor und Vogelbiotop-Erweiterung)
Bergpieper 1
Westturm – 15:20 – 16:00 Uhr
******************************
Graugans ~ 80
Blässgans ~ 6.000 15:45 Uhr nördlich und südlich am Turm vorbei in die Wiesen fliegend
– Die Gänse lagen zuvor vor Steinhude/Lütjendeile auf dem Wasser. Vorher hielten sie sich wahrscheinlich in den Steinhuder Wiesen auf.
Pfeifente 12
„Gründelenten“ > 230 entfernungsbedingt nicht bestimmbar
Zwergsäger > 20
Gänsesäger 18
Haubentaucher ~ 20
Seeadler 1 ad. – auf der Insel Wilhelmstein auf einem Baum sitzend
Lach-/Sturmmöwe > 3.500
– 15:50 Uhr – am Schlafplatz südlich des Wilhelmsteins ständig welche einfallend. Mindestens 60% waren Sturmmöwen. Lachmöwen fielen nur wenige ein.
Mit freundlichem Gruß
Karl-Heinz Nagel
Hallo zusammen,
die Pflegemaßnahmen im Meerbruch sind für diese Saison (weitgehend) abgeschlossen. Kurz zur Erläuterung:
Die Gehölze müssen wir immer mal wieder aus der Fläche nehmen, um den Fortbestand der Offenland-Zielarten wie Kiebitz, Bekassine, Großer Brachvogel, Rotschenkel, Wiesenpieper etc. nicht zu gefährden. Diese Arten meiden Lebensräume mit zu viel Sichthindernissen. Das merken wir auch bei den selteneren Enten wie Spieß-, Löffel- und Knäkente, vor allem bei den größeren Trupps. Sie meiden die mehr oder weniger von Gehölzen „umschlossenen“ Gewässer.
Die Gehölze wachsen natürlich nach. Mit dem Mulchen der Gehölze, was vorübergehend rabiat aussieht, erreichen wir, dass die unerwünschten Gehölze länger brauchen um nachzuwachsen. Das ist ausdrücklich erwünscht. Außerdem ist es nur so möglich, das Material im Gelände zu belassen (zum Teil als Eiablagehaufen für Ringelnatter aufgehäuft) und nicht lastwagenweise Schnittgut aus dem Gelände fahren zu müssen. Letzteres wäre sicherlich nicht im Sinne des Umweltschutzes.
In diesem Jahr waren vor allem die Gehölze am Rundweg an der Reihe – wie unschwer zu erkennen ist. Außerdem haben wir Bereiche im Vogelbiotop pflegen können, die wir im nassen Herbst 2017 nicht erreichen konnten. Das hilft vor allem den Röhrichtvögeln. Außerdem konnten wir aufgrund der Trockenheit auch das Röhricht am Ostufer pflegen. Nach sechs Jahren ohne Maßnahmen drohte ein Teil des Röhrichts wieder zu verbuschen.
Grundsätzlich sind die Offenland- und Röhrichtarten unter den Tieren (und z.T. auch Pflanzen) selten geworden und stärker gefährdet als die Arten in Gebüschen und Wäldern. Um erstere zu erhalten, sind Eingriffe zwangsläufig erforderlich. Ich denke, wir haben zusammen mit dem amtlichen Naturschutz (Landkreise) ein gutes Maß gefunden, beide Gilden zu bedienen – also ausreichend Offenland und Röhricht zu erhalten und auch genügend Wald und Gebüsche vorzuhalten. So erhalten wir die Artenvielfalt, die auch jedem naturinteressierten Besucher Freude bereitet.
Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung.
Beste Grüße, Thomas Brandt
Hallo zusammen,
gestern hielten sich vor dem Nordufer (Krananlage Nähe Jugendherberge) drei Sterntaucher auf dem See auf. Leider störte auch ein Surfer, der illegal (Winterfahrverbot) auf dem See surfte und mächtig störte. Sein Auto hatte er übrigens direkt auf dem Sandstrand an der Surfeinsatzstelle geparkt…
Bis zum 20. März ist das Surfen auf den Steinhuder Meer noch verboten. Wir freuen uns über jede Rückmeldung, wenn Surfer beobachtet werden.
Beste Grüße, Thomas Brandt
Hallo zusammen,
Moin,
noch nachträglich ein erfolgreiches neues Jahr.
Nach einer langen Fotopause hatte ich gestern Nachmittag Glück, die von K.-H. die schon im letzten Jahr entdeckten, 2 Streifengänse beim Laubfroschtümpel zu fotografieren. Sonst war da noch eine Weißwangengans zwischen den ca. 2000 Beßgänsen.
und tschüß, det