Westufer von Claus-Dieter Böhm

anbei eine kleine Auswahl von meinen Fotos in dieser Woche.
Vielleicht kannst du sie ja verwenden.
Die Kraniche habe ich heute Morgen um 6,38 Uhr vor der ersten Hütte in ca.
5m Abstand gesichtet.
War ein sehr guter Start in den Foto Tag.

Kraniche Meerbruch Wiesen 16.06.2011

Rauchschwalbe im Flug 15.06.2011

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Das Begrüßungskomitee!

Wenn man die Meerbruchswiesen von der Winzlarer Seite her betritt, vergeht kaum ein Besuch an dem einem im
Sommer nicht die Goldammer mit einem Lied begrüßt. Oft sitzen sie auf den Zaunpfählen an den Weiden.
Wie man sehr gut an dem Kot auf dem Pfahl sieht, wird dieser Ansitz oft benutzt. OK, Goldammern sieht und hört
man dort sehr oft und man kann es schon als alltäglich bezeichnen. Ich kann mich diesen kleinen Goldkehlen
nie entziehen und klappe fast immer das Stativ auf wenn ich sie sehe. Da müssen die weiteren Attraktionen in
den Meerbruchswiesen eben noch eine Weile warten.

Wie heißt es doch so schön: „Wer die Ammer nicht ehrt, ist den Adler nicht wert“ 😉

MfG
Bernd Wolter

Goldammer

Goldammer

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Auf dem Weg zum Westturm

Bereits auf dem Weg von Winzlar zum Westturm kann man als Fotograf so einige Motive vor die Linse bekommen.
Etliche Vögel sitzen gern auf den Pfählen rechts und links des Weges. Auch wenn der Stacheldraht nicht so sehr fotogen ist, die Vögel sind es auf jeden Fall. Man muss nur aufpassen, dass die Lichtverhältnisse passen und sich ein wenig vorsichtig  heranpirschen. Wenn man Glück hat, sitzen die Vögel auch nicht zu hoch in den Büschen oder Baumwipfeln und so manches sehenswertes Foto kann entstehen .
Von der 2. Beobachtungshütte aus kann man sowohl Gänse als auch diverse Vögel beobachten, z.B.   Neuntöter, Dorngrasmücke , Bachstelze usw..
Auch die Schwalben am Westturm zeigen sich von ihrer guten Seite, sitzen ab und zu   auf den Ästen, und wenn es kein Gegenlicht gibt, kann man sie z.B. sich nach einem Bad putzend dort fotografieren. Da wir dann aber die großen Brennweiten wegen der entfernt fliegenden See-und Fischadler benutzen, kann es schon mal passieren, dass man nicht die kompletten Schwanzfedern mit auf dem Foto hat. Eine kürzere Brennweite dabei zu haben ist schon sehr wertvoll, auch für den Hin-und Rückweg, denn Überraschungen lauern ab und zu auch.
An manchen Tagen schwimmen  etliche Schwäne im Gebiet vor dem Turm herum, meistens nach Futter suchend, aber auch sich putzend oder streitend.
Wenn man dann ganz großes Glück hat, fliegen außer Graureihern auch Seeadler oder Fischadler mit oder ohne Beute vorbei ,oft  in größerer Entfernung.
Aber es ist allein schon ein besonderes Erlebnis, sie nur zu beobachten.
Abends auf dem Rückweg bietet sich als Fotomotiv z.B. das Weidenröschen an, das auch im Gegenlicht sehr ansprechend ist. Manchmal hört man den Karmingimpel,
singen, und mit viel Glück sieht man ihn    günstig im Abendlicht sitzend in einem Busch. Ein Rehbock zeigt sich auch in aller Regelmäßigkeit,  man kann ihn von der ersten Beobachtungshütte aus beobachten.
Man sieht also, ein Spaziergang zum Westturm lohnt sich immer.
Viele Grüße
Maria-Luise Müller

Vom Adminstrator:

schöne Bilder gibt es unter dem Link und einen Ansporn den Blog noch technisch zu erweitern, denn die Fotos sind hier sehr schön präsentiert!!!!! Hut ab! Gruß Thomas Beuster

http://naturfotografie.bplaced.net/wordpress/vogelbiotop-winzlar/

hier ein paar Beispiele der „kleinen“ Besonderheiten

1 vogelbiotop winzlar

12 vogelbiotop winzlar

3 vogelbiotop winzlar

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