Moin,
der Löffler war am 16.6. abends noch im Vb-Nord am SO-Ufer.
sonst noch :
Graureiher, Silberreiher, Steppenmöwen und Badetag der Schafstelze
Storchnachwuchs in Steinhude
und tschüß, det
Moin,
der Löffler war am 16.6. abends noch im Vb-Nord am SO-Ufer.
sonst noch :
Graureiher, Silberreiher, Steppenmöwen und Badetag der Schafstelze
Storchnachwuchs in Steinhude
und tschüß, det
Hallo zusammen,
den ‚tollen Vogel‘, von Claus und Norbert gestern entdeckt, konnten wir heute erneut ausgiebig beobachten. Zwei Stunden verfolgten wir seine Bemühungen, Fische zu fangen. Einen Schluckvorgang konnten wir nicht feststellen. Kleine Holzstückchen hatte er wiederholt kurz im Schnabel (wie auch Großmöwen). Bei 11 Grad, leichten Klamotten und einer steifen Brise zogen wir es vor, uns diskret zurückzuziehen. Der Löffler zog unentwegt seine Bahn und durchsiebte das Biotop. Schade, dass er so weit entfernt war. Bild 2 hätte ich gerne aus näherer Entfernung geknipst.
Gute Beobachtungen
Karin und Wolfgang
Hallo ÖSSM-Team,
anbei ein paar Eindrücke vom letzten Freitag (morgens). Junger Stieglitz, Brandgans, Silberreiher, Eisvogel, Neuntöter (viele Reviere). Nicht im Bild zwei Rotschenkel in der Erweiterungsfläche und ein Schwarzmilan. Vielleicht könnt ihr bei den Bildern 2345 und 2346 helfen? Könnte eine junge Misteldrossel sein?
Grüße
Andree
Anbei 3 Fotos von einem schönen Abend im Gebiet mit schönen Beobachtungen
im besten Abendlicht und zahlreichen Beobachtern (auch ganz aus dem Süden):
– Kranichpaar
– Silberreiher
– Weißbartseeschwalbe
Eine ausführliche Beobachtungsliste kommt sicherlich von KHN.
Frank
Im Jahr 2010 startete ein lange vorbereitetes Wiederansiedlungsprojekt, um den Europäischen Nerz am Steinhuder Meer wieder heimisch zu machen. Die kleine, etwa Eichhörnchen große Marderart starb 1925 in Deutschland aus, Gründe dafür waren vor allem die Vernichtung der Lebensräume der an Sumpf- und Gewässerbiotope angepassten Art und die direkte Verfolgung als Pelztier. Mit finanzieller Unterstützung des Landesumweltministeriums beauftragte die Region Hannover als Projektträger die Ökologische Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM e. V.) mit der Wiederansiedlung der lange verschwundenen Art an Niedersachsens größten See, denn hier entstanden nach Aufgabe der Nutzung in seeufernahen Flächen und durch zahlreiche Naturschutzmaßnahmen wieder ideale Lebensbedingungen für den Sumpfbewohner. Die angesiedelten, vom Verein EuroNerz stammenden und z.T. in der Wildtierstation Sachsenhagen (WASS) aufgezogenen Nerze fühlen sich wohl, das belegen zahlreiche Beobachtungen, die vor allem mit Hilfe kleiner Sender gelangen, mit denen ein Teil der Nerze markiert ist.
„Aber das i-Tüpfelchen fehlte noch“, so Projektkoordinatorin Eva Lüers und meint damit ein Foto, dass eine Reproduktion der in freier Wildbahn schwer zu beobachtende Nerze belegt. Dieses Foto gelang nun, genauer gesagt, es gelangen gleich mehrere. Die Bilder zeigen eine Nerzfähe, die nach und nach mindestens drei noch unselbständige Jungtiere im Maul zu einem neuen Versteck transportiert. „Die Wurfhöhle kannten wir schon, mieden das Gebiet jedoch großräumig, um das Nerzweibchen nicht zu stören“, so die Landschaftsökologin, “Aber wir konnten davon ausgehen, dass die Jungtiere kurz über lang in ein anderes Versteck umgebettet werden, wie es für Nerze typisch ist.“ Die Chance nutzte die Wissenschaftlerin und stellte an verschiedenen Stellen Fotofallen auf – mit dem genannten Erfolg. Bei den Fotos handelt es sich um die ersten aus Deutschland überhaupt, die in Freiland gezeugte und geborene Nerze zeigen.
Der Europäische Nerz steht weltweit kurz vor dem Aussterben. Von dem einst riesigen Verbreitungsgebiet zwischen Ural und Pyrenäen sind nur noch Bruchstücke übrig geblieben. Und auch hier sind die Tiere gefährdet. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN stuft die Tierart deswegen als „weltweit vom Aussterben bedroht“ ein und damit in dieselbe Kategorie wie das Spitzmaulnashorn und der Westliche Gorilla.
„Für diese Tierart ist es kurz vor Zwölf, und deswegen ist es von größter Bedeutung, die Tierart in ihren heutigen Lebensräumen zu erhalten und ihnen anderswo neue Chancen zu geben, wo Lebensräume wieder entstanden sind, so Thomas Brandt, wissenschaftlicher Leiter der ÖSSM. Ob das Projekt am Steinhuder Meer ein Erfolg sein wird, sei derzeit noch nicht absehbar, die Chancen ständen aber gut, so der Biologe: „Dazu braucht man einen langen Atem, ausrotten geht oft schneller.“
Der Europäische Nerz ist nicht zu verwechseln mit dem in Pelztierfarmen gehaltenen Mink, der oft auch als amerikanischer Nerz bezeichnet wird.
Hallo zusammen,
ich möchte auf zwei Fernsebeiträge mit ÖSSM -Beteiligung aufmerksam machen.
13. Juni (MORGEN!) ab 18 Uhr ein kurzer Beitrag (Thema Meerbruch, Vogelbiotop) im Rahmen der Nordtour (Steinhuder Meer) auf NDR
Ausführlicher geht es am 30. Juni ab 18:15 auf NDR mit dem NABU-Projekt Sumpfschildkröte am Steinhuder Meer weiter. In einer halben Stunde erfährt man den Stand des Wiederansiedlungsprojektes mit dem Titel „Eine Chance für die Sumpfschildkröte“. Die Sendung wir am 1. Juli wiederholt (13:05-13:35)
für Inhaltsangaben auf folgenden Link klicken:
Weiterlesen
Hallo zusammen,
heute konnte ich diese Steppenmöwe im Vogelbiotop-Erweiterungsfläche beobachten. Die Möwe wird gemeldet und die Rückmeldung der Vogelwarte hier veröffentlicht.
Wolfgang
Hallo!
Neben dem schon beeindruckenden Artenspektrum in der Erweiterungsfläche heute von 17:15-20:05 zwei Zwergseeschwalben rastend zwischen den Lachmöven. Dann mein erster Nerz auf Jagd und eine SCMAROTZERRAUBMÖVE der hellen Morphe niedrig Richtung Dreckmoor fliegend, offensichtlich auch auf Jagd. Vielleicht ist sie ja morgen früh noch in der Gegend? Mehr geht wohl nicht….
Schöne Beobachtungen
Jörn Eitner
09.06.:
Hallo zusammen,
heute Biotoperweiterung Wiesenschafstelze mit Libelle.
Gute Beobachtungen
Karin und Wolfgang
Moin,
am Vb-Nord:
ein Unidentified Flying Object ( Hilfe ! trotz der markanten Zeichnung konnte ich es nicht bestimmen )
Schwarzkehlchen
„Sperrpfosten“-Grasmücke
Belegfoto der Raubseeschwalbe
und tschüß, det