Hallo zusaammen,
die Badesaison hat ihren Höhepunkt erreicht.
Gute Beobachtungen
Karin und Wolfgang
Liebe Beobachter,
wir machen eine kurze Pause und sind ab dem 7. Juli wieder für Sie da.
Wir freuen uns auch über in der Zwischenzeit eingesandte Meldungen (an foto@oessm.org), diese werden gespeichert und anschließend mit veröffentlicht.
Freundliche Grüße,
das ÖSSM-Team
Hallo zusammen,
die Erweiterungsfläche präsentierte den nächsten Kracher: 2 Brandseeschwalben!!! Zunächst entdeckt von C.-D.-Böhm, N. Krott und H. Mittendorf konnten sich noch einige weitere Beobachter daran erfreuen, da die Tiere mehrer Stunden dort waren und vielleicht (13:15) noch dort sind. Fotos werden noch geliefert…
Außerdem Kampfläufer, Bruch- und Waldwasserläufer, Regenbrachvogel, Kraniche u. a. …Zwei kleine Lachmöwen liefen in der Nähe ihres Nestes (auf dem Baumstubben) mittlerweile auf den Schlammbänken umher. Das sind die ersten jungen Lachmöwen am Westufer des Steinhuder Meeres seit etwa 20 Jahren!
Grüße, Thomas Brandt
An der Erweiterungsfläche ca. 100 Uferschwalben.
Neuntöter, Heckenbraunelle und Schwarzkehlchen am Heudamm.
Gruß
Claus-Dieter Böhm
Am 24.06.2015 schlüpften die ersten beiden Flussseeschwalbenküken vor der Kamera. Auf den folgenden Fotos sieht man die Eltern beim Abtransport der Eischalen, sowie eines der beiden Kleinen. Flussseeschwalbenküken sind gut getarnt, auch wenn die Eltern auffliegen, sind die kleinen häufig in der Brutkuhle oder auch hinter dem Häuschen versteckt. Vor allem beim Füttern hat man jedoch schon jetzt gute Chancen eines der Kleinen zu erblicken!
Pressemitteilung des NABU-Niedersachsen:
Bei den durch den NABU Niedersachsen im Umfeld des Steinhuder Meeres ausgewilderten Moorenten konnten die ersten in freier Natur geborenen Jungtiere beobachtet werden.
Rehburg-Loccum/Hannover Mitte Juni gelang die Sichtung einer Moorente mit zehn Jungtieren auf wiedervernässten Abtorfungsflächen im Bereich des Toten Moores, nordöstlich des Steinhuder Meeres. Ein Mitarbeiter der ÖSSM entdeckte die etwa zweiwöchigen Jungtiere in der nur schwer einzusehenden Gewässerfläche. „ Die Freude über diesen ersten beobachteten Bruterfolg ist natürlich groß“, erklärt Florian Melles, Projektverantwortlicher des NABU. „ Das zeigt uns, dass die Moorenten, deren Balz und Paarung schon regelmäßig beobachtet werden konnte, auch geeignete Brutplätze in den Schutzgebieten rund um den See finden und der Aufbau einer stabilen Population möglich ist.“ Die relativ späte Beobachtung der Jungtiere, erst etwa zwei Wochen nach dem Schlüpfen, resultiert aus den generell unübersichtlichen Gewässerstrukturen des großen Projektgebietes und der heimlichen Lebensweise der Moorente. Möglicherweise gab es schon in der Vergangenheit erfolgreiche Brutversuche, die dann aber unentdeckt blieben. Die Projektmitarbeiter des NABU und der ÖSSM sind derzeit täglich im Gebiet unterwegs und hoffen, an anderen Stellen weitere Jungtiere beobachten zu können. Die Brutzeit reicht noch bis Anfang Juli.
hier geht es weiter mit den Infos: Weiterlesen
Hallo,
bei kurzer Stippvisite:
Schnatterente: W mit 8 pulli
Moorente: 3
Bruchwasserläufer: 1
Flussuferläufer: 1
Grünschenkel: 1
Blaukehlchen: sangen an allen Ecken und Enden und freuten sich vielleicht über den Regen…
Kranich im alten Vogelbiotop
Grüße, Th. Brandt